Ein schwäbisches Kinderwintermärchen (mit Übersetzung).

‘S wor amol a klois drolligs Mädle, a Bobbale, a Därgale, so drei odr vier. ‘S Mädle hod lange blonde Zöpfle ond ganz blaue Äugle ghett, wie kloane Sternle. Ond a Brille hot’s ghett, a lilane med Sternle, blaue un gelbe, med ganz dicke Gläser. Mit seiner Mamme un seim Babbe hod’s sei Oma bsucht.… Continue reading Ein schwäbisches Kinderwintermärchen (mit Übersetzung).

spontan ausgekippt, teil 3. // heute: life's fucking formularlastig oder: Leben heißt ausfüllen.

v.l.n.r., in Schneckenhausform: Stereoanlage. Stereo Total. Paulsrekorder. Belle and Sebastian. Carla Bruni. Blumentopf. Cat Power. Tomte. Stoppok. Andrew Bird. Sky Larkin. Muff Potter. Angelika Express. Live. Sport. Fön. Chuck Prophet. Bis Herman Dune. Zeug. Knienahe Gefahr: Apfelschorle. Schuhkarton: 29 Anleitungen. 6. gehören mir nicht (mehr) 5: kaputt. Belegesammelkiste: 1 blaue Single-Socke. — Rechtes Knie: Sparbuch.… Continue reading spontan ausgekippt, teil 3. // heute: life's fucking formularlastig oder: Leben heißt ausfüllen.

Backen mit Bussi: Apfelkuchen / Guglhupf / Rosinenbad.

Kleine blonde Siebenjährige. Erkältet. Alleingelassen von Gott und Wochenmarkteinkaufsmama. 2 Stunden später eine Küche wie: Teigrosinenapfelschalenbombeneinschlag. Aber es war lecker. 300g Rosinen (wer keine mag: Weglassen.) in eine Schüssel füllen, mit Apfelsaft bedeckt eine halbe Stunde quellen lassen. Alternativ: Rum. Oder Milch mit Rumaroma, wenn nichs vom Genannten da ist. 125g weiche Butter +125g Zucker… Continue reading Backen mit Bussi: Apfelkuchen / Guglhupf / Rosinenbad.