Much too fast

Egal wie schnell man lebt – das Leben ist uns doch am Ende immer zwei Schritte voraus, und bis wir erst einmal meinen, es eingeholt zu haben, ist es schon um die nächste Ecke verschwunden. Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch war eine der Nächte, an denen einen solche sinnlosen Grübeleien nicht mehr loslassen. Abends… Continue reading Much too fast

Zur Frage: Was wissen wir von der Welt?

“Hello, hello, turn your radio on, is there anybody out there?” Es ist erschreckend, wie wenig wir unterm Strich tatsächlich wissen. Wir sind keine wissen(schaf)tlich verarmte Gesellschaft, allein im Fach Physik wurden bundesweit 2006 1.185 Doktortitel vergeben, immerhin 95% der hier Lebenden können lesen und schreiben, und auch wenn unsere Bildung weitestgehend nicht aus der… Continue reading Zur Frage: Was wissen wir von der Welt?

Je change, tu changes, il/elle/on change, nous changeons, vous… ne changez pas.

Es ist sehr seltsam zu spüren, dass das eigene Leben sich verändert, und man glaubt, auf einem Laufband zu stehen, das sich weiterbewegt, während es einem gleichzeitig an manchen Tagen schwerfällt, auch nur einen Fuß zu bewegen – und man an anderen Tagen wiederum gerne doppelt so schnell laufen würde. Change changing places Root yourself… Continue reading Je change, tu changes, il/elle/on change, nous changeons, vous… ne changez pas.

Ich bin 16… vom biologischen und emotionalen Alter

– un du? Wie alt bisch du? So oder ähnlich hätte ich wohl jemanden kennenzulernen versucht, als ich 16 war und noch nicht versucht habe, meine teil-schwäbischen Wurzeln* durch möglichst natürliches Hochdeutsch zu kaschieren. (Ok, durch Hochdeutsch mit schwäbischem Touch, ich kann’s einfach nicht verleugnen…) Angeregt durch einen Kommentar, den ich heute wieder einmal gehöPost… Continue reading Ich bin 16… vom biologischen und emotionalen Alter