Zurück von Träumereien auf Wolke 73… oder: Wie man sich kein Himmelbett baut

…, angekommen auf dem harten Boden der Tatsachenoder:Wie man sich kein Himmelbett baut. 1. Besonders schönen, weich fallenden, schweren weißen Stoff beim Möbelgroßhändler mit den Zimtschnecken im Laden nach der Kasse gekauft.2. Dazu gleich Seilzugsystem gefunden, natürlich schon rein von der Stärke her absolut inkompatibel zu (1) – das aber erst vor 3 Minuten festgestellt,… Continue reading Zurück von Träumereien auf Wolke 73… oder: Wie man sich kein Himmelbett baut

"schmacht" oder wie das mit meiner Kamera kam

Ich habe eben mein Sparschwein geplündert. Das Geld aus dem Krustelfach meines Autos rausgekramt. Sämtliche Hosentaschen geleert. Nebenher gearbeitet. DAFÜR: Um mir nach 2 1/2 Jahren endlich meinen Traum von einer eigenen digitalen Spiegelreflexkamera zu erfüllen 🙂Gestern habe ich mit meiner (ehemaligen Fotostudio-) Chefin (und ein echter Schatz) telefoniert, bei der ich eine Zeitlang vor… Continue reading "schmacht" oder wie das mit meiner Kamera kam

Wörter, mit denen Sätze nicht beginnen sollten

– da sie nur selten gut enden. – Ach ja, und wo wir gerade dabei sind– Du hast es so gewollt!– Ich hab es dir gleich gesagt!– Ich hasse…– Männer / Frauen sollten nicht…– Kinder dürfen nicht…– Eltern haften für…– Meine Mutter sagt immer…– So jung…– Zu viel getrunken? Ich??– Schaaaaaatz – wir müssen…– Liebst… Continue reading Wörter, mit denen Sätze nicht beginnen sollten

Braucht das Leben eine Gebrauchsanweisung? Eine Kritik zu "Anleitung zum Männlichsein" von Andreas und Stephan Lebert.

Die letzten 3 Stunden habe ich damit verbracht, “Anleitung zum Männlichsein” von Andreas & Stephan Lebert zu lesen Nun gut… Das Buch an sich ist widersprüchlich. Die beiden lassen sich einen Absatz lang darüber aus, dass die Weltherrschaft, inclusive der Herrschaft über die Kultur, den Frauen gehöre (Ausnahmen bestätigen….), dass es ohne sie (uns!) ohnehin… Continue reading Braucht das Leben eine Gebrauchsanweisung? Eine Kritik zu "Anleitung zum Männlichsein" von Andreas und Stephan Lebert.

Formen Charaktere unser Gedächtnis?

Uns begegnen täglich hunderte, tausende von Menschen, auf Straßen, in Geschäften, im Fernsehen, auf Bildern im Internet. Wie viele davon würden wir auch nur wenige Minuten später wiedererkennen? Kaum jemanden vermutlich – die Gesichter bleiben für uns zweidimensional, mehr als nur eine Oberfläche sind sie nicht für uns. Kommt zu dieser Oberfläche jedoch eine dritte… Continue reading Formen Charaktere unser Gedächtnis?