*Januar: She’s a Pirate

Januar, oh Januar. Was tust Du nur. Die Dinge sind sehr groß geworden, bald zu groß, als dass ich sie noch fassen könnte (und ich habe sehr große Hände). Und so groß, dass mir die Worte fehlen. (Und wo die Worte zu Ende sind, fängt die Geschichte erst an.) Gelacht Über einen Wurststand und einen […]

Pauls letzte Fahrt

Lieber Paul, heute ist es so weit – heute machst Du Deine letzte Fahrt. Kennst Du mich denn überhaupt noch? Es ist bald drei Jahre her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben. Das ist verdammt viel Zeit im Leben eines Autos. Und das hier – ist mein zweiter und letzter Brief an Dich. Fünf […]

Risse

Manchmal kommt es, dass in einer Wand ein Loch ist, weil man mit einer Bohrmaschine nicht umgehen kann oder zu spät gemerkt hat, dass einem die Wand entgegenrieselt, in feinen Körnchen. Seufzend sucht man die Kiste, in der man doch … man findet die Spachtelmasse, die man beim letzten Umzug gekauft hat, rührt sie an, […]

*September: kaum zu fassen

Gelacht “Nun muss Ihr neues Sofa nur noch zu Ihnen nach Hause. Wie sind Sie denn hier – mit Transporter oder Anhänger?” – “Mit dem Rennrad.” Gesagt Es muss auch Jäger geben, es können nicht alle nur von Beeren leben. Mein Kiez ist nicht asozial! … Gut. Jedenfalls die linke Seite der Straße. Da gibt […]

Was man häufiger tun sollte: denken und hören

Don’t leave my hyper heart alone on the water Cover me in rag and bone sympathy ’cause I don’t wanna get over you I don’t wanna get over you. Zu Besuch sein, Wein getrunken haben (viel Wein), und während das Licht noch aus ist, dem Schein des Rechner-Monitors folgen, eine Playlist entdecken und The National […]

C’est la vie, mon amour. C’est la vie.

Was das Leben ist, fragst du. Ich packe eine Tasche und ein Flugticket ein und denke nach: während des Flugs über den Mont Blanc, während der Zugfahrt und bei der Suche auf dem Bahnsteig. Beim Radeln auf einem Klapprad, beim Einkaufen, bei Croissants aus je einem Kilo Luft und Butter pro Stück; bei Orangina (mit […]

*August: Feuerwehrmonat, und so schnell vorbei

Geschrieben Monsieur! Ich trinke tatsächlich. Nichts von Bedeutung. Genickt “If you feel guilty about just eating a brownie that you want, what else in your life do you want that you’re not expressing?” (Eating: A Manifesto) “Lucky Luke kam fortan mit einem beknackten Grashalm im Mund daher und im Yoga- und Karottenkuchenmilieu genossen Raucher nun […]

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