Herzlichen Glückwunsch zum Männertag

“Von heulenden Männern – wo die verheulten Kerle wohnen“. Das ist der Beitrag der SZ zum Weltmännertag. Ich finde: Das kann man so nicht stehenlassen. Also: Liebe Jungs! So. Was genau gibt es eigentlich zu feiern, heute? Es heißt, der moderne Mann wüsste nicht mehr, wo er stünde, in der Gesellschaft, in seinem Verhältnis zu… Continue reading Herzlichen Glückwunsch zum Männertag

Inflationäres Buchverschlingen: “Mittelmäßiges Heimweh” von Wilhelm Genazino

Immer geht ein Unglück los, wenn ich allein zurückbleibe. Eine Geschichte, die mit einem abgefallenen Ohr beginnt, und bei der Mittelmäßigkeit von Gefühlen, dem Unterschied zwischen Heimweh und Sehnsucht endet. Die erzählt vom sich-Trennen, vom Alleinsein, japanischen Bleistiften. Und von Weißbrot, das zur Farbe eines Teints passt. Vermutlich werde ich mich nur noch mit Frauen… Continue reading Inflationäres Buchverschlingen: “Mittelmäßiges Heimweh” von Wilhelm Genazino

Eines Morgens lag ein Mann vor meinem Bett.

Ich war noch ganz benommen, setzte mich auf, sah noch einmal hin und konnte es nicht fassen. Es war Mai, da stellen manche Leute ganze Bäume vor fremde Haustüren, warum nicht auch einen Mann vor ein Bett. Beim dritten Hinsehen lag er immer noch da. Auf dem Rücken, eine Hand unter meiner Matratze. Er sah… Continue reading Eines Morgens lag ein Mann vor meinem Bett.

Einschlafmusik

Es ist sehr schön, im Bett zu liegen, während ein hübscher Mann neben einem liegt und einen in den Schlaf singt. Selbst dann, wenn dieser Mann äußerst flach, metallisch, ein Laptop ist und Ronan Keatings Stimme hat. Bonne nuit!