Klicken Sie auf JA und gewinnen auch Sie ein Einhorn!

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Weihnachten rückt drohend näher, und im Hause Honig zog der Wahnsinn ein wurde die Küche verwüstet gebacken. Plätzchen. Zwölf Kilo. Jedenfalls: das will kann niemand alleine essen (ganz abgesehen davon), außerdem Karma und Internetmenschensindsuper und “lieber Weihnachtsmann, na klar war ich ein braves Mädchen dieses Jahr“.

Tadadadaaaaaa:
Ich verschenke zwei Plätzchenpakete.

Und das geht so: Wenn du eines davon haben möchtest, schreib’ einen Kommentar mit Ego und sozialem Touch.

Für die Egonummer muss rein, warum du, und zwar nur du, so ein Paket haben musst.

So weit, so billig, so öde. Dann fehlt nur noch der soziale Teil. Weil nämlich ich auch ein bisschen Freude haben mag, weil Winter (Vor)Lesezeit ist und weil ich grade ein enormes Kitschdefizit habe, will ich in dem Kommentar auch ein Gedicht lesen. Selbst verfasst, oder das liebste Lieblingsgedicht aller Zeiten.

 

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21 Responses to “Klicken Sie auf JA und gewinnen auch Sie ein Einhorn!”

  1. ICh und zwar nur Ich, sollte die Plätzchen gewinnen, weil ich seit 3 Monaten nichtmehr zuhause wohne und im Plätzchen backen unterste Schublade bin. Ausserdem fehlen mir die Plätzchen von Mama und die bekomm ich erst wieder an Weihnachten. Und noch dazu kann ich dann erzählen, dass ich Plätchen von der tollsten Bloggerin der Welt zuhause habe!

    Mein kleines Gedicht ist schon ganz alt aber dafür hab ich es selber geschrieben. Es ist das beste das mir einfiel:
    Wär das Leben nicht so schwer,
    hätt ich ein Haus am Meer,
    ne hübsche Frau, drei Kinder,
    Hahn und Huhn und vier Rinder.

    Ich wünsche mir schonmal Glück :D

  2. Christoph says:

    12 Kilogramm? Habe ich das richtig gelesen? Oder 12 Kilo-Plätzchen? Jedenfalls war ich nach 4 kg schon froh, dass ich die meisten dann verschenken konnte… die große Plätzchen-Lust bricht dann vermutlich so gegen Jahrenswechsel wieder aus :)

  3. kaedinger says:

    Ich möchte die Plätzchen gerne haben, weil ich sie, wie Du, teilen will. In meinem Fall mit Kindern, die an Weihnachten normalerweise außen vor bleiben.

    Mein Spontangedicht dazu:

    niemand sein
    und trotzdem lachen
    Kerzenschein
    und Kindersachen
    wir können erst geben
    wenn wir etwas abzugeben haben
    auch wenns keiner weiß
    durch diese kleinen Gaben
    kommt das Gefühl, dass Du bist
    und darf Weihnachten endlich sein
    was es ist

  4. Jörg Rupp says:

    Also,
    ich bin ja so schlecht im Backen, dass ich auch noch mit 45 auf Spender_innen angewiesen bin. Und im Dichten bin ich auch nicht gut, daher hab ich so wenige Chancen, dass es SEHR weihnachtlich wäre, wenn ein Außenseiter gewinnen würde :-)

    Wenns draußen stürmt
    wenns draußen schneit
    dann ist es hoffentlich
    bald soweit
    Das jemand mit dem
    Namen Miel
    knetet und formt
    und zwar sehr schnell
    (offenbar)
    und Brädle (badisch!) unter
    die Leute bringt.
    Des isch schee!
    Und wenn sie schmecken
    wie sie aussehn
    dann kanns werden
    für jede(h)n
    Advent, Weihnachten und
    Neujahr
    noch schönes als
    mit Engelshaar

  5. moonylein says:

    Ich will diese plätzchen, weil ich dieses Jahr zum Backen wohl nicht mehr kommen werde. Und meine Oma weil sie die Krankheit meines Opas so mitnimmt dieses mal meine Lieblingsplätzchen nicht backen wird. Deine würden mir daher helfen das Jahresende schöner zu gestalten. <3

    Hier nun der zweite Teil:
    Auf Weihnachten freut sich jedes Kind
    Drum schick mir Plättchen ganz geschwind.
    Dann wird auch mein Fest schöner sein.
    Auch wenn ich find' keinen tollen Reim.

    Auch falls ich nicht gewinne möchte ich dir sagen, das das eine super idee von dir ist.

    Glg moonylein

  6. Anna Stern says:

    Bei mir ist es so:
    Ich kann entweder gut backen, oder glücklich sein. Beides zusammen geht nicht.
    Und da ich seit fast zwei Jahren einen Mann an meiner Seite habe, kann ich ihm zu Weihnachten nicht mal Plätzchen backen…
    Bitte änder das doch für mich!

    Hier mein Lieblingsgedicht,
    aus dem Buch “vielleicht lieber morgen”:

    Auf einem gelben Stück Papier, grün liniert,
    schrieb er ein Gedicht
    Und er nannte es „Chops“
    Denn das war der Name seinem Hundes
    Und nur darum ging es.
    Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
    Und einen goldenen Stern
    Und seine Mutter klebte es an die Küchentür
    Und las es seinen Tanten vor
    Das war das Jahr, als alle Kinder
    Mit Father Tracy in den Zoo fuhren
    Und sie sangen mit ihm im Bus
    Und seine Schwester kam auf die Welt
    Mit winzigen Zehennägeln und kahl
    Und seine Eltern küssten sich oft
    Und das Mädchen um die Ecke schickte ihm
    Eine Valentinskarte mit vielen „X“-en
    Und er fragte seinen Vater, was diese zu bedeuten hätten
    Und sein Vater brachte ihn am Abend ins Bett
    Und war immer da, um das zu tun.

    Auf einem weißen Stück Papier, blau liniert,
    schrieb er ein Gedicht
    Und er nannte es „Herbst“
    Denn es war gerade Herbst
    Und nur darum ging es
    Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
    Und sagt, er solle präziser schreiben
    Und seine Mutter klebte es nicht an die Küchentür
    Denn die war gerade frisch gestrichen
    Und die anderen sagten ihm,
    dass Father Tracy Zigaretten rauchte
    Und sie in der Kirche fallen ließ
    Und manchmal brannten sie Löcher in die Bänke
    Das war das Jahr, als seine Schwester eine Brille bekam,
    mit dicken Gläsern und schwarzem Gestell
    Und das Mädchen um die Ecke lachte ihn aus,
    als er mit ihr auf den Weihnachtsmann warten wollte
    Und die anderen sagten ihm,
    warum seine Eltern sich so oft küssten
    Und sein Vater brachte ihn abends nicht mehr ins Bett
    Und sein Vater wurde wütend,
    als er ihn weinend darum bat

    Auf einem Blatt aus seinem Notizbuch
    Schrieb er ein Gedicht
    Und er nannte es „Unschuld : Eine Frage“
    Denn das war die Frage, die seine Freundin betraf
    Und sein Lehrer gab ihm eine Eins
    Und sah ihn lange und seltsam an
    Und seine Mutter klebte es nicht an die Küchentür,
    denn er zeigte es ihr nicht
    Das war das Jahr, als Father Tracy starb
    Und er vergaß, wie das Glaubensbekenntnis ging
    Und er erwischte seine Schwester,
    wie sie hinterm Haus herumknutschte
    Und seine Eltern küssten sich nicht mehr
    Und schwiegen sich an
    Und das Mädchen um die Ecke trug zu viel Make – Up
    Sodass er husten musste, wenn er sie küsste,
    aber er tat es trotzdem,
    weil es das war, was man halt tat
    Und um drei Uhr morgens brachte er sich ins Bett,
    während sein Vater nebenan schnarchte

    Auf einem Stück brauner Papiertüte
    Versuchte er sich an einem Gedicht
    Und er nannte es „Absolut nichts“,
    denn nur darum ging es wirklich
    Und er verpasste sich selbst eine Eins
    Und einen Schnitt in jedes Handgelenk
    Und er klebte es an die Badezimmertür,
    denn er glaubte nicht, dass er es noch
    bis zur Küche schaffen würde

    Ich wünsche Dir eine tolle Adventszeit und schöne Weihnachten!

    Anna*

  7. Ich will die Kekse, da ich glaube, dass Du nicht backen kannst. Oder Du hast sie vergiftet. Das will ich natürlich testen.
    //
    Könnte ich Welten erschaffen.

    Jeder Tag, der um mich zieht,
    gleicht stumm einer Fassade.
    Das Würden, Wollen, Sollen,
    biegt mir den Weg gerade.

    Mit Feuer würd’ ich spiel’n,
    und dann das Geld verbrennen.
    Spiegel in der Welt aufstellen,
    dass Menschen sich erkennen.

    Mit Luft wollt’ ich noch spielen,
    um alles Trübsal wegzublasen
    und Staub von Welt befreien,
    was Götter einst auslasen.

    Mit Wasser sollt’ ich spielen,
    und Tränen gleich wegwaschen;
    damit Früchte des Glücks säen.
    Von diesen dann auch naschen.

    So würd, so wollt, so sollt ich,
    doch bin ich gewiss kein Gott.
    Vielleicht in der eig’nen Welt,
    doch dort ist alles Schrott.

  8. eingenickt says:

    Warum ich?! Weil ich am 8. Geburtstag habe und ich dieses Jahr noch keinen selbst gebackenen Keks gegessen habe. Was ziemlich traurig ist. Miel’s Kekse sind bestimmt auch ohne Honig ziemlich lecker. Aber das muss ich erst herausfinden. GIB MIR KEKSE!

    Jetzt soll ich auch noch reimen, um Kekse zu kriegen
    Dann müssen Sie auch gut sein, ja, ich will sie lieben
    Ein Plätzchen, groß oder klein
    In mein Mund passt immer eins mehr rein

    Ein Packet voller Plätzchen, dass wäre toll
    Fast wie eine Traumhochzeit mit Linda de Mol
    Also her damit, sonst komm ick nach Berlin
    Bitte viele Kekse – statt Vitamin

    ICH WILL KEKSE!
    Nick – ich kann nicht reimen, sonst wäre ich schon längst rein richtig cooler Hip Hopper, Yo!

    PS: ich wünsche ein schönen Nikolaus!

  9. Sinntonic says:

    Ich mag die Kekse am Fensterbrett essen. An letzten Winter denken. Ich mag sie mit dir teilen. Das Bett voller Krümel, Schokolade an den Fingern. Dir vorlesen. Immer wieder. Das will ich.

    Das allerliebste Gedicht auf der ganzen Welt:

    deine grenzen höhen täler
    küstenwind und alpenglühn
    mittagshitze nebelnachtblau
    stille wellentodezähler
    frühling heidebodengrün
    winter großstadtfelsengrau

    unsre staatsform lippenbogen
    unsre sprache gänsehaut
    währungseinheit augenblick
    dir, könig, maßlos ich gewogen
    fingerspitzennah vertraut
    von dir gibt es kein zurück

    schlafen, küstenwind im nacken
    morgens wimpern voller sand
    schwarz von deines feuers rauch
    glänzen meiner krone zacken
    schnee und tau in meiner hand
    tannennadeln auf dem bauch

    und ein schiff wir uns dann falten
    einmal noch vom mondlicht trinken
    taschen voll von unserm geld
    hamburg, hafen, hände halten
    um gemeinsam zu versinken
    in der ausmessung der welt.

    Das eigene, in Prosa:

    Sie saßen draußen auf dem Balkon und rauchten.
    Eine nach der anderen. Abundzu flog eine einsame Taube vorbei.
    „Eines Tages…“ begann er. „Eines Tages…“
    „Ja“ sagte sie. „Eines Tages.“
    Dann schwiegen sie wieder.
    „Weißt du“ begann er wieder, „wenn nur dieser Piss von Regen aufhören würde.“
    „Ja“ seufzte sie und nippte an ihrem Bourbon. „Eines Tages wird er das bestimmt.“
    Dann schwiegen sie wieder und eine einsame Taube flog vorbei.

  10. Wolke says:

    ich hab ja am wochende kekse gebacken. mit zu viel butter und zu viel salz. es waren die ersten in meinem leben. naja da passieren missgeschicke. sind deine besser? ;)

    in der fünften klasse habe ich mein, nein das weltweit beste gedicht geschrieben. sind die ohren gespitzt?

    anna aß ananas am ast
    ast ab
    annas arm aua.

    meine lehrerin hielt das für qualitativ wertvoll.

  11. ich bin diejenige, die die plätzchen am allerwenigsten braucht, weil ich selbst leckere gebacken hab, allerdings nur ein kilo. da immer die, die es am wenigstens brauchen, das schönste kriegen, sollte ich also die plätzchen kriegen. das ist klar! hier nun eines meiner lieblingsgedichte (es ist nicht von mir, obwohl ich selbst ja auch genug dichte):

    Stopping by Woods on a Snowy Evening
     
     Whose woods these are I think I know,
     His house is in the village though.
     He will not see me stopping here,
     To watch his woods fill up with snow.
     
     My little horse must think it queer,
     To stop without a farmhouse near,
     Between the woods and frozen lake,
     The darkest evening of the year.
     
     He gives his harness bells a shake,
     To ask if there is some mistake.
     The only other sound’s the sweep,
     Of easy wind and downy flake.
     
     The woods are lovely, dark and deep,
     But I have promises to keep,
     And miles to go before I sleep,
     And miles to go before I sleep.

    Robert Frost

    ich grüße

  12. Frank says:

    Ich liebe Kuchen und Kekse. Leider hat es in diesem Jahr erst zu eigenen Kuchen-Backversuchen gereicht. Bei Keksen, gerade zu Weihnachten, bin ich auf andere begabte und spendable Bäckerinnen oder Bäcker angewiesen. Beim Keksebacken bin ich noch so mutig wie ein Zinnsoldat in der Verpackung.

    Und jetzt noch ein Gedicht:

    Wo ist der Mensch, den ich gerade brauche?
    Mir ist illegitim traurig zu Mut.
    Als läge meine Traurigkeit im Bauche.

    Ach, welche Menschen sind denn eigentlich gut?
    Ich kann es mir im Grunde nicht verhehlen,
    Daß ich jetzt böse grüble über die,
    Die augenblicklich mir gerade fehlen.

    Und kämen sie: Wie schroff empfing ich sie!
    Mißtrauisch würde selbst mein Loben klagen,
    Und wenn ich sänge, wie ein Vogel singt.
    Auch käme ich gar nicht darauf, zu fragen,
    Ob sie nicht just auch einen von den Tagen
    Durchgrübeln, da uns alles schmal mißlingt.

    Joachim Ringelnatz

  13. luxuskruemel says:

    ICH ICH ICH und nur ICH muss diese Plätzchen bekommen, weil ich ein direkter Nachfahre des Krümmelmonsters bin. So jetzt ist es raus…

    und nun zum Reim

    wunderschön aber selten
    schreib oft von anderen Welten
    doch sind diese Welten irgendwo wahr
    so ist auch mir klar
    das es so nicht weitergehen kann
    drum liebe miel lass mich an deine Plätzchen ran
    schick sie mir rüber zu meinem plaisir
    und ich fall darüber her wie ein Tier

    so hab ich jetzt gewonnen?

    Gruß von eimem immer wieder gern Leser
    Chris

  14. incubus says:

    An diesem kalten Wintermorgen
    wachte sie auf, ganz ohne Sorgen

    Hinauszublicken war kein Muss
    die ganze Welt mit Zuckerguss.
    Bedeckt, verklebt und zugeschneit
    in der Küche leck’re Dinge bereit

    Sie musste ständig an ihn denken
    ganz ohne sich dabei zu verrenken
    Es war der Franz mit seinen feinen Brötchen
    denn wollte sie haben, das gerissene Mädchen

    Taumelnd wild buk sie sodann
    gegen alle Zweifel an

    Der Franz, der eisig wilde Hund
    dem sollten sie schmelzen, die Küchlein, in seinem Mund

    Nüsse, Früchte, Marzipan
    ja, das war die richt’ge Bahn

    Willig würde er ihr werden
    benommen von süßer Lust nicht so recht merken
    wie mild gewobener Mürbeteig
    ihm langsam nahm die Eitelkeit

    Ihre Leckereien würd’ er genießen
    irgendwann einfach seine Augen schließen
    Und in schmelzend weicher Schokolade
    er seine Lippen sodann bade.

    Nicht ahnend, dass die bittersüßen Wohlgenüsse
    nichts and’res waren als ihre Küsse …

  15. incubus says:

    Ich muss sagen, diese Egonummer
    macht mir schmerzlich komisch Kummer.

    Warum sollt wohl ich es sein
    der sich fährt dein Päckchen rein

    Genügen meine Reime nicht?
    sollt’ ich sein ein böser Wicht?

    So ist es nun mal deine Wahl
    So bleibe ich zurück – in Qual.

  16. krümmelmonster says:

    egoismus pur:ich müüüüüsste kekse backen,würde aber bei drei kindern lieber mal die füße hochlegen ;-) zumal am 1. die kleinste geburtstag hatte (=2 torten) , am 4. taufe war (=1 torte,1 kuchen) und am 11. meine andere tochter geburtstag hat (=kuuuchen) und am 18. kinderparty (=…na? genau ;-) ) und ich iiiirgendwie keine lust mehr habe auf backen ,zumal meine arthritis in den händen (gibt es nen mitleidsbonus ?*sfg*) mir gerade wie ein teufel auf der schulter sitzt und flüster “lass backen , die sehen gut aus , die sehen lecker aus ,das päkle MUSS zu dir!!!” ,also schreibe ich hier ;-)

    im dezember möchte ich lesen beim kekseschmaus,
    etwas vor,eine weihnachtsgeschicht’,meiner lausemaus .
    statt backen und schwitzen,
    soll meine küche blitzen ,
    ich bleibe einfach ge,ütlich hier sitzen ….
    und im kerzenschein denke ich mir
    “ach wär’das keksepaket doch schon hier !”

    advent advent ein lichtlein brennt ,
    erst eins ,
    dann zwei ,
    dann drei ,
    dann vier
    und dann ist das plätzchenpaket bei mir :op

  17. Christian says:

    Ich möchte deine Kekse nicht, eigentlich mochte ich noch nie wirklich gerne diese Weihnachtskekse… aber ich möchte, dass du sie für mich an jemanden schickst, dem ich noch für den Dezember Kekse versprochen habe… und jetzt ist noch was Zeit, aber es wäre ja schon nett, wenn du auf diese Art und Weise 2 Menschen mit einem Paket glücklich machen könntest, oder nicht?

    Dichten kann ich ebenfalls nicht, aber ich kann dir den Anfang einer Geschichte erzählen, und wenn du mich auswählst, erfährst du wo der Rest steht. Das Buch dazu steht 2mal im Regal, falls eines mal sich überlegt abzuhauen, damit eines noch da ist:

    Verlaufen:

    Wir hatten uns verlaufen, in den Dünen, die Frau meiner Träume und ich. Das Meer rauschte, und wir redeten kein Wort. Seit einer halben Stunde redeten wir kein Wort. Ich war unendlich weit wer, ich hätte noch Stunden durch die Gegend laufen können., ich war allein auf der Welt.

  18. och man, bei den ganzen guten Gedichten hab ich ja gar keine Chance…

  19. krümmelmonster says:

    herzlichen glückwunsch den gewinnern ;-)

  20. Miel says:

    Vielen Dank euch allen fürs Mitmachen, für die großartigen Begründungen, die Gedichte und Kommentare.

    Die beiden Hauptgewinne gehen an Wolke und Anna Stern. Und weil ich leider nicht nein sagen kann und ein ganz furchtbar weiches Herz habe, gab / gibt es noch vier geheime Sonderpreise der Jury.

    Ich wünsche euch allen drei schöne letzte Wochen im Jahr 2011. Und: auf bald!

  21. [...] weil die Plätzchenaktion schon so lange her ist und ich euch, hoch verehrte Leserschaft, so schätze, gibt es nun mal wieder [...]