Berlin, 3

Auf der Demo, mit Kamera, schiefem Blick und Sonnenstich am Ende, ich habe es einfach nicht geschafft, drei Stunden lang einem Schatten hinterherzulaufen.

Auf dem Flohmarkt, wenn alle schon abbauen und ich noch ein unverhofftes Geburtstagsgeschenk finde. (Nein, nicht das Reh. … Und auch nicht das Pferdeposter!)

Im Park, in der Abendsonne liegen, wenn alles schimmert. Und alles leuchtet.

Auf der Fensterbank, mit Stift, Notizbuch und Kaffeetasse, während das wilde Leben unten vorbeizieht. Und manchmal hupt, wenn es mal wieder spät dran ist.

Das wilde Leben zieht vorbei, Teil 2:

By Lena

Engineering executive turned leadership coach & consultant, public speaker, and psychology student. Fast walker, avid reader, poetry fan, violinist, pianist in the making, and intersectional feminist. Writes about all the above (and, occasionally, trees).

One comment

  1. … du hast ein ziemlich gutes auge und ne menge hirn für die richtige stimmung und die situation… wow, die blasen und der hirsch haben was. hast du was dagegen, wenn ich deine seite mal bei mir vorstelle? http://unleashed4live.wordpress.com/ schau mal vorbei – ich glaube deine bilder passen voll bei mir ins konzept…

    lg//kavang

Leave a comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *