Ich reise allein

Alleine zu reisen bedeutet für mich daher auch, dass ich mir immer wieder bewusst mache, dass ich bisweilen den sozialen Stecker ziehen muss, damit es mir gut geht, und dann irgendwo hinfahre, wo es schön ist und ich wieder Kräfte sammeln kann. Das Tolle ist: egal was vorher alles los war – spätestens nach drei Tagen verliere ich mein Zeitgefühl und mein Kopf ist so frei, dass ich wieder alles neu sortieren kann. Für mich ist diese Zeit eine, in der mir mühelos gelingt, was mich sonst sehr viel Kraft kostet: mich auf das Wesentliche konzentrieren. Mich um mich selbst kümmern. Der Abschaltfaktor eines solchen Urlaubs ist für mich durch nichts zu ersetzen.

“Ich reise allein” – warum das so ist, habe ich einmal für kleinerdrei aufgeschrieben.

Ich reise allein

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Alleine zu reisen bedeutet für mich daher auch, dass ich mir immer wieder bewusst mache, dass ich bisweilen den sozialen Stecker ziehen muss, damit es mir gut geht, und dann irgendwo hinfahre, wo es schön ist und ich wieder Kräfte sammeln kann. Das Tolle ist: egal was vorher alles los war – spätestens nach drei Tagen verliere ich mein Zeitgefühl und mein Kopf ist so frei, dass ich wieder alles neu sortieren kann. Für mich ist diese Zeit eine, in der mir mühelos gelingt, was mich sonst sehr viel Kraft kostet: mich auf das Wesentliche konzentrieren. Mich um mich selbst kümmern. Der Abschaltfaktor eines solchen Urlaubs ist für mich durch nichts zu ersetzen.

“Ich reise allein” – warum das so ist, habe ich einmal für kleinerdrei aufgeschrieben.

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Zelten (letzte Folge)

Guten Tag zur letzten Folge von “wunder.schön aber zelten” aus der Reihe “Mein schönstes Ferienerlebnis”. Dies ist die Fortsetzung einer Odyssee mit dem Titel “Zelten”. – Zu Folge 1Folge 2Folge 3, Folge 4, Folge 5.

Tag 7

Nach den Gasflaschenzwischenfall wieder auf neutralem Boden angekommen, will ich einen Kaffee trinken und versuche die Sache mit dem Gaskocher noch einmal. Ich nehme den Kocher, die neue Gasflasche, die ich dann doch nicht verwendet habe, um damit das Zelt und die darin befindliche Mücke in die Luft zu jagen, und laufe damit quer über den Zeltplatz. Ich betrete den Strand, gehe dort noch einmal eine halbe Stunde entlang und stelle sicher, dass sich im Umkreis von zwei Kilometern kein menschliches Wesen befindet und ich somit im Falle der nächsten möglichen Gasexplosion wenigstens keine Augenzeugen habe. 20 Sekunden später habe ich die Gasflasche korrekt und unfallfrei angeschlossen. Ich gehe mitsamt Gaskocher und -flasche zum Zeltplatz zurück. Auf halbem Weg zum Zelt spricht mich ein Wohnwagenbesitzer an: was ich denn mit der Gasflasche am Strand gemacht hätte. Leider kann ich so schlecht lügen und erzähle ihm die Geschichte mit der Beinahe-Explosion vom zweiten Tag. Während ich so rede, weicht er immer weiter zurück und verabschiedet sich schnell, er habe noch zu tun. Kurz darauf sehe ich, wie er und seine Frau hastig ihre Sachen zusammenpacken und mit quietschenden Reifen den Zeltplatz verlassen.

Ich habe keine Ahnung, warum.

zelten, sardinien, 2013

Als ich mir eine Zigarette anzünden will, kommt Wind auf. Und plötzlich riecht es so verbrannt. Ich versuche, herauszufinden, woher der Gestank kommt. In dem Moment auch schon sehe ich direkt vor meinem rechten Auge die brennende Haarsträhne. Ich tue das Erstbeste, was mir einfällt: und stecke den Kopf in den Sand, drehe ihn hin und her, klopfe mir mit der Hand auf die Stirn, um das Feuer zu löschen. Dann gehe ich zum Waschhäuschen am Zeltplatz und sehe in den Spiegel:
Mein Kopf ist voller Sand. Meine langen Ponyhaare sind abgeraucht und in meiner Stirn stehen noch drei übriggebliebene Haare nach oben. Vielleicht kämme ich sie mir einfach in die Stirn und gehe als Emo, außerdem wollte ich ja eh schon länger eine neue Frisur. Mit dem Taschenmesser schneide ich die letzten angekokelten Haare ab und sehe jetzt aus wie ein trauriger asymmetrischer Vokuhila-Sandkopf. Als ich so mit dem Messer herumfuchtele, schneide ich mir nebenbei versehentlich noch ein Loch in die Hose. Es ist herzförmig. Ich bin ein Emo, mir ist alles so egal.

zelten, sardinien, 2013

Tag 8

Nun muss man sagen, dass Menschen auf Zeltplätzen meist sehr aufmerksam sind, nicht nur, wenn es darum geht, dass man unbedingt Augenzeugen bei Unfällen mit Gaskochern braucht. Bei meiner Anreise war ich am Aufbauen des Zeltes verzweifelt, da sich die Heringe nicht mehr in den steinharten Boden bohren ließen. Ein Nachbar, der das beobachtet hatte, war kurz darauf zur Stelle, um mir einen Hammer zu leihen, begeistert nahm ich an und klopfte die Heringe unter Anwendung einiger Gewalt in den Boden. Aber auch sonst waren die Nachbarn sehr freundlich: einen Tag nach meiner Anreise auf dem letzten Zeltplatz war ich bereits im Besitz eines Campingstuhls, eines Campingtischs (ausklappbar), hatte drei Einladungen zum Abendessen erhalten und jemanden gefunden, der mir jeden Morgen direkt nach dem Aufwachen frisch gekochten Kaffee ans Zelt brachte: kurz – ich war im Paradies und im Paradies gab es auch noch Zimmerservice.

zelten, sardinien, 2013

Nun muss man auch anmerken, dass insbesondere der Wohnmobilreisende an sich einfach mit ALLEM ausgestattet ist, was man sich so vorstellen kann. Wohnmobilbesitzer, die etwas auf sich halten, bringen nicht nur ihr eigenes Klo, ihre Dusche, ein Esszimmer mit Sitzgruppe und einen 35-Zoll-Flachbildfernseher mit, sondern verfügen auch über eine Wohnzimmerwand “Eiche massiv”, in der sie die unterwegs gekauften Weinfässer bruchsicher verstauen.
Dies war aber nun leider auch mein letzter Tag, ich muss also definitiv zusammenpacken. Ich räume alles so in den Rucksack ein, dass ich mit meiner Messersammlung problemlos durch den Zoll komme, dann baue ich mein Zelt ab. Nein: dann versuche ich, mein Zelt abzubauen. Die Heringe, die ich so sorgfältig mit dem Hammer in den Boden gerammt habe: ich bekomme sie nicht mehr heraus. Ich ziehe daran, lehne mich dagegen, ich bohre meine Schuhspitzen in den Boden: vergeblich. Wie erwähnt sind gerade Wohnmobilbesitzer mit allem ausgestattet, was man sich nur denken kann, und so begibt es sich, dass sich tatsächlich jemand findet, der einen Eispickel dabei hat.

Einen Eispickel.
Auf Sardinien.
Im Sommer.
Bei 30 Grad.
Wenn das Meer eher selten gefriert.
Ich nehme den Eispickel dankend an, ohne weitere Fragen zu stellen. Und zum Rest der Frage, was denn nun mit dem Zelt ist: sagen wir es so – ich habe das Zelt wieder. Und auf Sardinien eröffnet demnächst auf einem Zeltplatz das erste Besucherbergwerk mit Führungen, auch in deutscher Sprache.

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Zelten (Folge 5 / 6)

Dieser Text stammt aus der Reihe “Mein schönstes Ferienerlebnis” und trägt immer noch den Titel “Zelten”. – Zu Folge 1Folge 2Folge 3, Folge 4.

zelten, sardinien, 2013

Tag 5

Nach den Erlebnissen mit der Gasflasche habe ich Angst, wegen Unzurechnungsfähigkeit und Gemeingefährlichkeit in einem italienischen Gefängnis für immer eingesperrt zu werden und beschließe, der Gegend schnellstmöglich den Rücken zu kehren. Noch in der Morgendämmerung packe ich all meine Sachen zusammen und verlasse die Stadt. Ich stelle mich an eine Bushaltestelle und steige in den nächstbesten Bus ein, gehe geduckt zu einem Platz in der letzten Reihe (die italienischen Busse sind alle sehr niedrig) und wir fahren los. Ich schlage mein Buch auf und fange an zu lesen.

OOOOOOH WON’T YOU TAKE ME HOME TONIGHT.

Vor Schreck springe ich auf, und schlage mir den Kopf an der Busdecke an. Der Busfahrer hat das Radio voll aufgedreht, mir würde ja das Trommelfell aus den Ohren fliegen, wenn es sich entscheiden könnte, zu welchem von beiden Seiten es nun raus soll. Meinen Plan, zu lesen, kann ich vergessen, wir rasen über die Serpentinen, als wären wir in Alarm für Cobra 11 der Bus, in dem die Bombe versteckt ist, wir heizen durch ein Dorf, auf den Straßen springen die Leute vor uns zur Seite, mit einer Achse bleiben wir an einem Marktstand hängen, wir rasen weiter, plötzlich direkt vor uns eine Baustelle! Der Busfahrer macht eine Vollbremsung, durch den Bus fliegt eine Tüte Kirschen, die eine Touristin nicht richtig festgehalten hatte, die Kirschen zerplatzen an der Windschutzscheibe, Kirschsaft trieft in die Frontlüftung, der Busfahrer dreht das Radio lauter, Queen singen „WEEEE ARE THE CHAMPIONS, MY FRIEEEND!“, der Busfahrer steht auf, offenbar kann er so besser sehen, er wendet auf dem handtuchgroßen Dorfplatz, rammt kurz eine Hausecke und rast in die andere Richtung weiter. Ich kralle mich mit beiden Händen am Sitz fest und überlege, mein Testament zu machen. Leider fahren wir so schnell, dass ich nicht schreiben kann.

Als wir endlich in der nächsten Stadt ankommen, renne ich aus dem Bus und gehe SOFORT auf zwei Kilometer Sicherheitsabstand zur gefährlichsten Menschenvernichtungsmaschine seit Erfindung der Zombieapokalypse.

Tag 6

Ich wache auf. Mich juckt es am ganzen Körper. ich mache die Augen auf und starre FRONTAL ins zufrieden vollgefressen dreinblickende Gesicht einer Mücke. Ihr Bauch hängt ihr bis zum Boden und sie rülpst mir einmal laut ins Gesicht. Ihre Flügel beginnen zu flattern, sie hebt ab, beachtlich, dass sie bei diesem Körpergewicht überhaupt noch fliegen kann. Sie nimmt Anlauf und peilt mein Gesicht an. Ich springe auf, habe aber leider vergessen, dass ich noch im Schlafsack liege, bleibe mit den Beinen hängen, verheddere mich, rutsche aus und falle mit Schwung zurück auf den Boden. Als ich wieder hochschaue, hockt die Mücke wieder da. Und lacht mich hämisch aus. Jetzt reicht es. Endgültig. Ich jage dieses Drecksvieh einfach mitsamt dem Zelt in die Luft! Zum Glück habe ich gestern noch eine neue Gasflasche gekauft und schon Erfahrung damit, diesmal lasse ich das einfach richtig explodieren. So! Ich nehme mein Feuerzeug und die Kartusche, der Plan ist, dass ich jetzt die Kartusche ansteche, das Feuerzeug dranhalte und dann sofort wegrenne. Vielleicht sollte ich aber wenigstens noch aus dem Schlafsack kriechen, BEVOR hier alles in die Luft fliegt. Die Mücke beobachtet mich mit erstaunlich großem Interesse, ich deute schon einmal an, die Gasflasche aufzudrehen, sie kichert leise, bereit zum Abflug. Dann trete ich auf sie drauf.

zelten, sardinien, 2013

Im nächsten und letzten Teil dieser wunderbaren kleinen Serie kommt es zu einer Konfrontation mit einem Wohnwagenbesitzer, einer Emofrisur und der neuesten Attraktion in sardischen Reiseführern, die noch nicht einmal als Marco Polo-Insidertipp vermerkt ist. Schalten Sie also auch morgen wieder ein, wenn es heißt: Zelten macht Spaß!

Zelten (Folge 4 / 6)

Willkommen zurück in unserer beliebten Serie bei “wunder.schön aber zelten”. Dieser Text stammt aus der Reihe “Mein schönstes Ferienerlebnis” und trägt immer noch den Titel “Zelten”. – Zu Folge 1Folge 2Folge 3.

Tag 3

Heute gehe ich endlich zum ersten Mal baden. Das Wetter ist super, die Sonne scheint, es regnet endlich nicht mehr, der Reiseführer sagt, dass es auf Sardinien weder Seeigel noch sonstige gefährlichen Tiere gibt, ich ziehe also  meinen Bikini an, gehe zum Strand und laufe direkt ins Wasser. Nach den ersten fünf Metern ein stechender Schmerz an beiden Füßen. Ich ziehe meinen einen Fuß aus dem Wasser und sehe mir die Fußsohle an.

Ich bin in einen Seeigel getreten.

Fluchend laufe ich wieder aus dem Wasser, gehe zum Zelt, hole mein Taschenmesser. Die nächsten drei Stunden verbringe ich damit, mir in meiner Hängematte sitzend 100 Stacheln aus den Fußsohlen zu schneiden. Dann probiere ich, ein paar Schritte zu gehen. Mit letzter Kraft schleppe ich mich zu einem Mülleimer und werfe meinen Reiseführer weg.

reiseführer sardinien

Laufen funktioniert also nicht wirklich gut. Ich muss also eine andere Möglichkeit finden, mich fortzubewegen. Ich könnte auf den Händen laufen! Nun muss ich an dieser Stelle aber erwähnen, dass ich das das letzte Mal vor ungefähr 15 Jahren versucht habe. Meine damalige Sportlehrerin und Fußballtrainerin hieß Frau Hoffmann und hatte lange bei der Bundeswehr gedient, bevor sie Lehrerin wurde, mehr muss man über ihre Unterrichtsmethodik an sich auch nicht wissen. Es war in der siebten Klasse, da hatten wir, eine Ansammlung Mädchen mit pubertätsbedingt stark deformierten Körpern, als Schwerpunkt Boden- und Geräteturnen. Es war eine Zeit bitterer persönlicher Niederlagen, die ihren Tiefpunkt an dem Tag erreichte, an dem Frau Hoffmann mich auf einen Schwebebalken jagte und mir nach wenigen Sekunden, als ich noch nicht einmal da oben stand, sagte, ich sähe aus wie ein Elefant auf einem Drahtseil über den Niagarafällen. Ich riss mich zusammen und fragte sie nicht, wieso eigentlich ein Elefant auf ein Drahtseil über den Niagarafällen steigen sollte. Dem Thema Geräteturnen entrann ich erst, als die Notenvergabe anstand und ich während der Kür so vom Stufenbarren fiel, dass alle Umstehenden mich erst für tot und dann für querschnittsgelähmt hielten. Für diese Vorstellung gab Frau Hoffmann mir eine 2 bis 3, vermutlich auch nur, weil ich es geschafft hatte, zu überleben. Und dann kam die Bodenmatte. Dass ich mit meinen plötzlich gewachsenen Gliedmaßen auch an Handstand, Rad und dem Laufen auf den Händen scheiterte, muss ich an dieser Stelle vermutlich auch nicht mehr sagen.

zelten, sardinien, 2013

Kurz: auf den Händen laufen ist damit aber leider nicht einmal mehr im ENTFERNTESTEN etwas, worüber ich nachdenke. Bleibt also nur noch krabbeln. Wenigstens die Kinder auf dem Zeltplatz freuen sich wie irre darüber, dass es hier endlich einmal ein Tier auf dem Zeltplatz gibt, auf dem sie reiten und das sie mit kleinen Stöcken antreiben können. Ja, man kann sagen, ich habe Spaß.

Tag 4

Am Abend will ich mir endlich einen Tee kochen, ziehe meinen Gaskocher und eine Gasflasche aus dem Rucksack, stecke die Flasche in den Kocher, will sie weiter hineindrehen und PSCHHHHHHHT! Die Gasflasche fliegt mir entgegen. Genau in diesem Moment hört es auf zu regnen und eine riesige Flasche Butangas strömt in die süße Abendluft. Ich greife die Flasche, werfe sie drei Meter weiter, das Gas weht in mein Zelt, es stinkt wie kurz vor einer Gasexplosion. Ich sehe mich vorsichtshalber um: wenigstens ist noch keiner meiner Nachbarn wach, wenn hier schon gleich alles in die Luft fliegt, will ich wenigstens keine Augenzeugen. Und dann sitze ich da: vor meinem Zelt, in einer Pfütze, alles stinkt wie faule Eier, und leise zischt das Gas immer weiter aus der Flasche. Wäre es nicht so traurig, es könnte fast romantisch sein. So viel Aufregung noch vor dem ersten Kaffee vertrage ich nicht. Ich muss eine Zigarette rauchen. In dem Moment, als ich sie schon im Mundwinkel stecken habe und mit einem Feuerzeug anzünden will, denke ich mit der Langsamkeit eines Taschenrechner-Prozessors: Gas. Feuer. Gas. Feuer. Gas. Feuer. BUMM! Schnell werfe ich das Feuerzeug ins Eck.

Wie explosiv ist dieses Gas eigentlich wirklich? Kurz überlege ich, einen der Nachbarn in den umstehenden Wohnmobilen zu fragen, dann ist mir das alles aber doch ein bisschen peinlich, sobald einer von denen hier auftaucht, wird es eh nicht lange dauern, bis er entweder riecht, was los ist, oder aber irgendetwas in die Luft fliegt. Ich hatte mir ganz fest vorgenommen, während des Urlaubs nicht ins Internet zu gehen. Jetzt bin ich gerade einmal eine Nacht hier und mein Vorsatz löst sich in Gas auf. ich aktiviere mein Auslands-Datenpaket und google “Gas Flasche Explosion“. Kurz darauf wünsche ich mir, ich hätte es nicht getan. Und beschließe, zeitnah meine Sachen zu packen und von hier zu verschwinden.

zelten, sardinien, 2013

Im nächsten Teil fahren wir mit dem Bus in die Achtziger, begegnen der Zombieapokalypse und lassen nochmal was explodieren. Schalten Sie also auch morgen wieder ein, wenn es heißt: Zelten macht Spaß!