Hamburg ist eine schöne Stadt

Samstag Nachmittag, sechzehn Uhr siebenunddreißig. Ihre Anschlussmöglichkeiten. Ich stieg aus dem Zug, ging den Bahnsteig entlang, die Treppen hoch, zum Ausgang. Taxistand. Ich stieg ein, ich sitze immer hinten rechts, ich suchte nach der Nachricht mit seiner Adresse. Wir fuhren los. Ich öffnete die Fensterscheibe, lehnte den Kopf gegen die Tür, machte die Augen zu und atmete […]

Kurzzug hält mittig

. Du nimmst das lange Brotmesser vom Tisch, schneidest noch eine Scheibe Brot ab und fragst, wie das Wetter draußen ist, du streichst Butter auf das Brot, ich sage, es ist ganz schön, nur der Wind ist so kalt, aber das ist nicht schlimm, denn die Sonne scheint. Du sagst mhm und streichst Leberwurst auf […]

Das war die Frage.

Es gibt im Internet einen Briefkasten für Briefe ohne Absender. Formspring heißt der, und die Fragen, die da ankommen, sind manchmal lustig („warum twitterst du andauernd über sex, anstatt ihn zu machen?“), manchmal naheliegend („wie alt bist du?“), und oft einfach schön („Fährst du mit mir ans Meer?“). Ich mag das. Zu einer Frage gehört […]

Schwalbensommer, oder: Liebenbleiben

Tief über den Gleisen hängt Nebel. Es bleibt noch Zeit, gemächlich vor dem Bahnhof zu schlendern. Heute kommt ein Bekannter zu Besuch. 23 Uhr 27, Gleis 6, stand in seiner SMS, ich habe die Nachricht noch, sonst vergesse ich, zuerst ihn, danach mich. Der Bekannte hat braune Locken, die ihm auf die Schultern fallen, wenn […]

(ohne Titel)

The only two places where I feel absolutely safe are either in a bed with fresh, white sheets and pillows surrounding my head. Or in water. Like on the bottom of a swimming pool. Alone. Weightless. Peaceful. Nobody talking. Just being. Those are the only two places.

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