Essen, Filmstreifen und die multikulturell-erotischen Komponenten dazwischen

Nach klarer Steinpilzessenz, Feldsalat mit gebratenen Birnen und Walnüssen, Weihnachtsgans, Rotkraut, Knödeln, Grand-Marnier-Parfait mit Gewürzsternen, Tonnen von Christstollen und Plätzchen und literweise Verdauungsschnaps. Und wenn dann allein der Gedanke an ein minimales Anheben des linken kleinen Fingers zu anstrengend ist, weiß man:

Es ist der 25. Dezember. Und damit genau der richtige Zeitpunkt, um ins Kino zu gehen. Denn es ist angerichtet. Heute startet:

SOUL KITCHEN. Von Fatih Akin. Mit lecker Essen, Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu, und ganz viel Heimat.

Und weil wir bis dahin noch 2 Monate warten müssen, Essen aber immer geht (nur o.g. Menü geht beim besten Willen nur einmal im Jahr), und  Herbstnächte lang und dunkel sind, gucken wir bis dahin noch einmal Eden an. Von Michael Hofmann. Mit viel Essen, Josef Ostendorf, Charlotte Roche, einer großen Menge Heimat, und einer ausgeprägten erotischen Komponente. Bon appétit!

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By Lena

Fast walker, avid reader, poetry fan, public speaker, violinist, pianist in the making, intersectional feminist. Works in tech, writes about anything here (and less frequently than in the past).

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