Das Internet ist ein trauriger Ort

Das Internet ist ein sehr trauriger Ort. Es gibt nun ein sehr trauriges Blog (via Mic), das sich aufgemacht hat, zu belegen:

Hier wird nicht mehr gelolt, hier werden nicht mehr irgendwelche Finger beißenden Kinder der Welt gezeigt, hier ist jetzt Marketing, hier ist knallharter Kapitalismus.

Kapitalismus ist nicht schön, doch viel, viel trauriger ist:

Doch das muss nicht so bleiben! Jemand muss das Internet aus seiner Depression holen! Und wer könnte dafür besser geeignet sein als ich? Deshalb sehen Sie nun:

People who eat Scones for Breakfast every Day:

 

Me.

Und im nächsten Teil —

verrate ich Ihnen, wie Sie das Ende des Regenbogens finden.

Update, 14:32 Uhr:

Suchen Sie “People who spread 2 pounds of table grapes all over their kitchen floor”? Ich kenne da jemanden.

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