Warum arbeiten schön ist

…, dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung:
Dort ist es warm! Es gibt eine Heizung! Mit einem Regler, so dass man sie höherdrehen kann!*schlotter*

Als ich heute morgen um 8 Uhr losgefahren bin, hatte es draußen 4° – identisch zur Temperatur in meiner nicht isolierten Wohnung. Da reicht es auch nicht mehr, sich mit einer Bettdecke und einem Schlafsack (norwegengeprüft!) auftauen zu wollen, was dann doch mehr als eine halbe Stunde dauert, oder die Luft mit Kerzen zu erwärmen*bibber*
Ich erwäge ernsthaft, die Heizung einzuschalten. Gut, dann hätte ich vermutlich 1, 2, 3, 4… 4 Heizmonate. Kommt es da auf 2 Wochen mehr oder weniger noch an?*frier*
Ich habe Gänsehaut. Koche alle 30 Minuten Tee, um mich zu wärmen. Meine Nase war heute morgen gefroren. Und:

Freue mich allen Ernstes auf die Arbeit morgen früh. Da hilft nur eins: Ab unter die Bettdecke, Lernordner mitnehmen, lernen… und dabei vermutlich ganzganz schnell einschlafen.

Es wird ALLERHÖCHSTE Eisenbahn (ach nee, die streikt) / Zeit, dass ich die Heizung einschalte!



…morgen vielleicht 😉

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