Heavy Metal, Halbstarke, Hosentaschen: Musik im öffentlichen Personennahverkehr in einer ganz normalen Nacht an einem ganz normalen Freitag (fast jedenfalls)

Es ist Freitag Abend, ich stehe in der U-Bahn. Ich stehe immer in der U-Bahn, das hält mir die Möglichkeit offen, schnell meinen Standort zu wechseln, ich empfinde schlimme Gerüche als sehr unangenehm und kann es vor allem, besonders morgens, nicht ertragen, wenn sich jemand mehr oder weniger auf mich draufsetzt. Und wenn ich stehe,… Continue reading Heavy Metal, Halbstarke, Hosentaschen: Musik im öffentlichen Personennahverkehr in einer ganz normalen Nacht an einem ganz normalen Freitag (fast jedenfalls)

Schiach

. Alles, was ich hatte, war eine ungelesene Nachricht in meinem Postfach. Das warst Du, damals, 2010. So fing alles an. – Die besten Ideen hat man manchmal spät in der Nacht. Wenn man Nachrichten schickt, hin und her, erst zögerlich, bis sich alles verdichtet, dann gespannt nur noch darauf wartend, dass das Display leuchtet,… Continue reading Schiach

Es gibt nicht nur Arschlöcher, es gibt ja auch Nette!, aber gehören diese Herrn dazu? oder: Team Totale Zerstörung. Eine Album-Review.

Womöglich ist dies die schizophrenste Rezension, die die Christliche Rapmusik je erlebt hat, sei’s drum, es lässt sich nicht ändern. Da wäre also dieses Duo, laut Selbstbeschreibung “Hack und Mett”, oder auch TTZ, namentlich André Herrmann und Julius Fischer. Team Totale Zerstörung also, man sagt, sie hätten alles gewonnen, was es im deutschen Poetry Slam zu… Continue reading Es gibt nicht nur Arschlöcher, es gibt ja auch Nette!, aber gehören diese Herrn dazu? oder: Team Totale Zerstörung. Eine Album-Review.

Was man häufiger tun sollte: denken und hören

Don’t leave my hyper heart alone on the water Cover me in rag and bone sympathy ’cause I don’t wanna get over you I don’t wanna get over you. Zu Besuch sein, Wein getrunken haben (viel Wein), und während das Licht noch aus ist, dem Schein des Rechner-Monitors folgen, eine Playlist entdecken und The National… Continue reading Was man häufiger tun sollte: denken und hören

It was a very good year.

(Die Geschichte zu dieser Farbfotografie ist ein Konzert und ein Lied, das nur ein Cover war, und dass ich das allererste Mal überhaupt den Sänger einer Band um ein Autogramm bat und dabei ein wenig verliebt kicherte (was daran lag, dass ich auch ein wenig verliebt war, was wiederum unter anderem an den Haaren des… Continue reading It was a very good year.