Nennen wir es Frühling

. Dem Regen lauschen. Sich ans Meer träumen. Früh morgens in eine fremde Küche schleichen und Pfirsichsaft trinken. Ins Bett zurückkriechen. Von Vogelzwitschern aufwachen. Ein gutes Spinnennetz betrachten. Die Schwerkraft aufheben. Mit Leichtigkeit aufstehen. Verwundert sein. Wörter beim Wort nehmen. Einen Körper spüren. Nichts beim Namen nennen. Eine Winterspur in Form eines Brandlochs vermessen. Etwas… Continue reading Nennen wir es Frühling

Das Ich in der Musik

Davon, was entsteht, wenn man Songs ausmistet: ICH gehöre zu dir, kann die Musik hören, sehe jetzt klar, kann nicht tanzen, kann mich nicht entscheiden, kann es nicht alleine, hab es nicht gemeint, tue, don’t care (what the people say), fühle mich nicht tanzend, gebe nichts, weiß nicht wie ich ihn lieben kann, möchte nicht… Continue reading Das Ich in der Musik

Angst! Anders könnte man es nicht beschreiben,…

… dieses Gefühl, das mich nun beschleicht.Oder gibt es eine logische Erklärung dafür, dass ausgerechnet mein favorisierter Radiosender nun schon zum zweiten Mal innerhalb einer Woche “Maschendrahtzaun” von Stefan Raab (feat. Regina Zindler) spielt? Knallerbsenstrauch… Maschendrahtzaun… Maschendrahtzaun… Knallerbsenstrauch…