Et le train ralentit c’est d’jà la fin d’ton histoire
Tausend Dank an Herrn T. in M. für die freundliche Stadtführung!
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Et le train ralentit c’est d’jà la fin d’ton histoire Tausend Dank an Herrn T. in M. für die freundliche Stadtführung! “Ich liebe Männer. Man kann so viel Spaß mit ihnen haben. Sie haben so irre Ideen, erfinden Schiffe, Druckmaschinen und Flugzeuge. Natürlich haben sie ihre Grenzen, und sie haben lange darunter gelitten, dass sie die patriarchalischen Erwartungen des 20. Jahrhunderts nicht erfüllen konnten. In Wirklichkeit sind Männer seltsame, aufregende, herrliche Freaks. Sie sind bei weitem nicht so stark, stabil, zuverlässig, vernünftig, korrekt oder gründlich wie Frauen. Leider wurden die Frauen meiner Generation auch zu diesen falschen patriarchalischen Erwartungen erzogen und wurden dann wütend auf Männer, weil sie sich enttäuscht sahen.” “Haben die jetzigen Generationen es leichter?” In dieser Beziehung schon: Sie haben gelernt, ihre Erwartungen besser an die Realität anzupassen. Männer haben weniger Angst vor Frauen, weil sie von starken, oft alleinerziehenden Müttern aufgezogen wurden. Deswegen ist es möglich, dass es in Deutschland eine Kanzlerin gibt oder in Amerika eine Frau fast Präsidentin geworden wäre: Weil die jungen Männer mit der Idee, einer Frau die Führung zu überlassen, nicht mehr so große Probleme haben. So sind sie ja aufgewachsen: Ihr Leben funktionierte, weil Mama den Laden geschmissen hat.” (Lauren Hutton, Supermodel mit Zahnlücke, 65, im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 25. Januar 2009. Das Interview führte Katharina von der Leyen) Einziger Kommentar hierzu: ;-) Unterschwellig, tagsüber verhalten verdeckt durch Anzug und Krawatte Nicht mehr als ein leises Zittern. Abends kaum noch zu verbergen: Es pulsiert. Dicht unter meiner Hautoberfläche. Es gibt da diese Menschen in meinem Leben Sie machen sich oft nur in kurzen Sequenzen bemerkbar, sind wie Glühwürmchen: Jede Nacht ist schöner, wenn sie da sind Sie nehmen der Dunkelheit die Finsternis Und erhellen jeden Tag um tausende Lux. Diese Menschen sind es, die mit ihren kleinen Spuren auf meiner Oberfläche das Pulsieren tief in mir verstärken. Die das leise Pochen von flüchtigen Ideen in meinen Adern wachsen lassen Von einem sachten Klopfen im Hintergrund zu einem Bass der einem in den Magen fährt Die das hungrige Raubtier in mir locken auf seiner Suche nach Beute Und meine Gedanken vor Gefühlen / Geschriebenem / Ungesagtem sprudeln lassen Bis ich schreibe, male, denke, fühle in Papier und mit roter Farbe konserviere was bis dahin nichts als Teil meines Bluts war. Ich brauche diese Menschen. Ohne euch wäre mein Herzschlag nichts als ein flaches Atmen. Ich lese nur noch, wenn ich schlafe und nur zwischen den Zeilen und höre nur noch zu, wenn jemand blitzschnell rückwärts spricht. Meine persönlichen Planungen für 2009 habe ich ja an früherer Stelle bereits zumindest partiell ausführlichst breitgetreten. Da ich den Blog (ganz im Gegensatz zu mir) an sich extrem planlos rumrennen lasse, aka “trial and error”, wird es dieses Jahr einmal versuchsweise ein bisschen Konzept geben. Dieses Konzept sieht vor, dass ich mir, übermorgen beginnend, im zweiwöchigen Rhythmus ein Wort zum Auseinandernehmen vorknöpfen werde. Das geht nicht nach dem Zufallsprinzip, sondern es soll sich um Worte drehen, die überhaupt und zu dieser Zeit im Besonderen für mich essentiell sind, um die sich meine Gedanken drehen. Es gab da einmal einen Werbespot, der ein wenig in die Richtung geht, die ich mir vorstelle. Mehr? Bald… |
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