panorama

Das Auto um die Kurven gewickelt. Gefühlt wie auf einer zu groß geratenen Carrera-Bahn. Der Katze hallo gesagt. Mit den Bauarbeitern geredet. 1.600 Meter über dem Meer. Mandelkuchen geschenkt bekommen. Gefragt worden, ob ich hier lebe. Der Radioempfang hält immer nur genau bis zur nächsten Serpentine (also ca. 20 Meter (heute meist weniger)). Den Raben ziehen lassen. Niemanden mitgenommen. Die Fenster aufgemacht und den Wald eingeatmet. Eine Aprikose geschenkt bekommen. Einen Kern in den Wald geworfen. Den Berg hinuntergestiegen. An einem Dornbusch das Gesicht zerkratzt. Am See entlang gewandert. Wieder nach oben gewandert. (Wandern in der Mittagssonne: nicht nochmal.) Wieder den bunten Sandstein gesehen. Auf der Motorhaube gesessen und geraucht. Ans Ende der Landkarte gefahren. Am Strand entlang gelaufen. Die obligatorische Möwe fotografiert. Die lokale Alternative zur Klowandbeschriftung.

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Wieder Avicii gehört. Zitronenbäume gesehen. Bananenstauden gestreichelt. In die Wolke gefahren. Ein Partyschiff gehört. Eine Gegend wiedererkannt. Hibiskus gerochen. Im Kreisverkehr zweimal mehr herumgefahren. 16 Bahnen geschwommen. Gelegen, die Füße direkt über dem Tal. Ein Foto gemacht und doch nicht verschickt. Über Lichtverschmutzung nachgedacht (ich sollte wieder dahin, wo es nachts ganz dunkel ist).

Die Dinge fühlen sich an wie an dieser Stelle am Meer zu sitzen: zweihundert Millionen Jahre bis Sandstrand.

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(Wenigstens ist die Aussicht gut.

(Unklar, ob das hilft.))